So veränderst du negative Gedanken, verbesserst dein Selbstwertgefühl & stärkst deine Selbstachtung


1. KONZENTRIERE DICH DARAUF, WAS DU IN DEIN LEBEN EINLADEN MÖCHTEST

Viele Menschen neigen dazu sich fast ausschließlich darüber Gedanken zu machen, was sie alles nicht wollen. Je mehr du dich allerdings auf das, was du entfernen und nicht mehr haben möchtest konzentrierst, desto unsicherer und gestresster fühlst du dich. Es motiviert einfach nicht und zieht runter!

Verschwende keine Energie auf die Vergangenheit oder was du nicht kontrollieren kannst.

Fokussiere dich also auf das, wovon du mehr in deinem Leben haben willst. Das, was dein Leben verbessern wird.

2. NUTZE MEHR ALS NUR SCHWARZ UND WEISZ AUS DER FARBPALETTE DES LEBENS

Dies oder jenes, alles oder nichts. Mit dem Schwarz-Weiß-Denken versperrt man sich die Sicht auf Alternativen und Lösungswege in bestimmten Situationen. Dann steckt man schnell mal fest und weiß nicht weiter. Zu dieser Denkweise gehören übrigens auch die klassischen Verallgemeinerungen wie „alles“, „nichts“, „nie“, und „immer“.

Wenn du dich also selbst dabei ertappst, dann starte unmittelbar den Versuch andere Möglichkeiten mit einzubeziehen!

Du wirst sehen bzw. fühlen, wie es plötzlich bunter wird ;-).

3. SPRICH ZU DIR WIE EIN LIEBER FREUND ES TUN WÜRDE

Es hilft wirklich niemanden, wenn du dich selber, wegen irgendwelcher vermeintlichen Fehler, fertig machst. Am wenigsten dir selbst. Wenn etwas nicht so funktioniert hat, wie du es erhofft und erwünscht hast und dich dann selbst dafür mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen bestrafst, dann bist du am besten Weg in die Negativspirale. Hier kommst du nicht weiter! Stelle dir die Frage: „Würde mein bester Freund mich auch so behandeln deswegen?“. Was würde deine liebste Freundin zu dir sagen? Wie würden dir geliebte Menschen dabei helfen?

Sei sanfter zu dir, statt dich mit Selbstliebesentzug zu bestrafen und lasse deine inneren Gespräche konstruktiver sein.

4. STRESS IN ANERKENNUNG AUFLÖSEN

Habe Achtung vor dir selbst! Wenn du 1000 Dinge zu tun hast und einfach auch mal nicht fertig wirst damit, dann lassen sich die Dinge nicht schneller erledigen, wenn du dich dann auch noch damit stresst und du dich selbst hohem Druck aussetzt. Bemerke, was du alles getan, gesagt, bewegt hast und sei stolz darauf! Nimm dir auch genug Zeit für dich, für dein Wohlbefinden und sei stolz darauf! Feiere deine Erfolge und gönne dir deine Anerkennung.

5. POSITIVE ENERGIE DURCH DANKBARKEIT

Ich meine nicht, dass du zu wenig dankbar bist. Das kann ich ja auch gar nicht wissen :-). Ich meine die Art von Dankbarkeit, die dich richtig strahlen lässt. Das tut sie nämlich, wenn du dir zum Beispiel eine Minute zwischendurch Zeit nimmst, in der du dich auf die schönen und wirklich guten Dinge fokussierst. Ein Moment, in dem du an all das denkst, wofür du jetzt gerade sehr dankbar bist. Das bringt dir Kraft und erhebende Energie. Auf Dauer entwickelst du mehr und mehr positive Gedankengänge!

6. FINDE HERAUS, WAS DICH FRÖHLICH MACHT UND TUE DIESE DINGE!

Alles was fröhlich macht, gibt dir Antriebskraft und vermittelt ein Gefühl von Lebensenergie. Man tut das, was man kann, was man liebt und das bestärkt dein Selbst auf leichte Art und Weise.

7. LIEBE

Gib alles und jedem Liebe, dem du Liebe geben kannst, in der Ausdrucksform, die dir entspricht. Du weißt ja, Liebe ist die stärkste Kraft! Schenke sie dir so auch selbst und dein Selbstwert steigt enorm, wenn du die Liebe, die mit Sicherheit zu dir zurückkommen wird, annehmen wirst.

HIER AUF EINEN BLICK DIE WICHTIGSTEN NOTIZEN FÜR EIN GESTÄRKTES SELBSTWERTGEFÜHL

Umso öfter du deinen negativen Selbstgesprächen und Gedanken auf die Schliche kommst, desto eher kannst du sie zukünftig verändern und umso stärker wird dein Selbstwertgefühl.

Viel Erfolg und liebe Grüße!

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